Sobald sich unsere tägliche Arbeit immer mehr in den digitalen Raum verlagert, benötigen wir Werkzeug, das uns bei unserer Arbeit unterstützt und nicht behindert.

Ähnlich wie bei Handwerkern. Fehlen einem Handwerker seine Werkzeuge, kann er seine Arbeit nicht optimal ausführen. Es kommt zu Qualitäts- und Zeitverlusten.

1. Microsoft 365

Die Komplettlösung mit innovativen Office-Anwendungen, intelligenten Cloud-Diensten und erstklassiger Sicherheit

Microsoft 365 verbindet die bereits bekannten Produkte wie Word, Excel oder Outlook mit neuen Tools zur Zusammenarbeit und das alles orts- und geräteunabhängig.

Microsoft Teams

Wir nutzen Microsoft Teams, die Kollaborationsplattform von Microsoft, sowohl für die interne Zusammenarbeit als auch für die Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Über Teams halten wir Besprechungen ab, chatten direkt mit Einzelpersonen und strukturieren unsere Projekte über spezielle Projektteams. Datenaustausch und Bearbeiten von Dokumenten inklusive! Außerdem planen und organisieren wir unsere Kundenprojekte und internen Aufgaben über den integrierten Planner. Alles Wichtige liegt somit an einem Ort und wir müssen nicht zwischen unzähligen Anwendungen hin- und herspringen.

2. LiveOnline-Training über Zoom oder Microsoft Teams

Auch unsere Trainings haben wir in den digitalen Raum verlagert. Auch Online können wir in interaktiven Trainingsformaten Ideen austauschen, Wissen teilen und zur Reflexion anregen. Ein gemeinsames Wir-Gefühl und eine angenehme Gruppenatmosphäre fehlen dabei nicht.

Je nach Kundenwunsch und IT-Sicherheitsvorgaben bieten wir unsere Trainings über Zoom oder Teams an.  Für uns der größte Unterschied: Zoom wurde explizit für Meetings und Trainings entwickelt. Die Funktionen „Besprechung“ und „Training“ sind in das Gesamtkonzept von Teams integriert. Der Fokus liegt jedoch in Teams allgemein auf Kollaboration.

KollaborationsTool

+ Datenhosting in Europa, DSGVO-konform

+ Standardsoftware in vielen Unternehmen

+ Einfache gemeinsame Datennutzung und -speicherung

– Keine integrierten Breakout Sessions

– Nur Gruppenchat möglich

KollaborationsTool

+ Einfache Nutzung aus Trainer- und Teilnehmersicht

+ Einfache Integration von Breakout Sessions (= die Einteilung in Kleingruppen zur Bearbeitung eines Themas)

+ Einzelkommunikation zwischen Trainer und einem bestimmten Teilnehmer möglich

– US-Anbieter mit Datenschutzproblemen

– In vielen Firmen auf der Liste der „verbotenen Software“

Die Toolauswahl im Online-Training hängt somit von den Trainingsinhalten, gewünschten Lernformaten und den internen Vorgaben ab. Eines ist aber sicher: In beiden Tools sind unvergessliche Lernerlebnisse möglich!

3. Conceptboard

Whiteboard-App mit Sitz in Deutschland

Wir nutzen Conceptboard anstatt einer klassischen PowerPoint zur Visualisierung unserer Trainingsinhalte.

Virtuelles Whiteboard

Der Vorteil: Wie auf einem echten Whiteboard kann ich ganz einfach zwischen den einzelnen Inhalten springen und meinen Teilnehmern am Ende das „große Ganze“ auf einem Blick präsentieren.

Außerdem binden wir ein Whiteboard als Kollaborationstool in unseren Arbeitsalltag mit unseren Kunden ein. Gemeinsam können wir somit über Organisationsgrenzen hinweg an unseren Projekten und Ideen arbeiten.

Conceptboard

Auch im Training nutzen wir ein Whiteboard als gemeinsame Austauschplattform für alle Teilnehmer. Die Teilnehmer können somit direkt im Board ihre Ideen, Gedanken und Fragen posten und sich gegenseitig Rückmeldung dazu geben.

4. Mentimeter: Spielspaß im Online-Training

Mit Mentimeter kann man ganz einfach Umfragen erstellen, die dann während eines Vortrags/Seminars anonym von den Teilnehmern beantwortet werden können. So kann man in Sekundenschnelle mit den Live-Eindrücken arbeiten und die Teilnehmer aktiv einbeziehen. Eine weitere Möglichkeit für den Einsatz von Mentimeter ist die Quiz-Funktion. Spielerisch wird in Form eines Frage-Antwort-Formats Wissen überprüft und gefestigt. Der gegenseitige Wettbewerb stachelt die Teilnehmer noch zusätzlich zu Höchstleistungen an.

Online-Training Quiz

Noch ein paar Tipps zum Abschluss:

1.     Arbeiten Sie sich in neue Tools ein! Probieren Sie die Tools einfach mal aus!

2.     Bevor Sie ein kostenpflichtiges Abo kaufen, nutzen Sie die Möglichkeit eines kostenlosen Probe-Abos, um sich mit dem Tool vertraut zu machen!

3.     Definieren Sie die Anforderungen und Funktionen, die im jeweiligen Tool abgebildet werden sollen. Was sind absolute Must-haves? Können Apps und Programme für verschiedene Zwecke genutzt werden?

4.     Nutzen Sie Empfehlungen von Kollegen, die bereits mit gewissen Tools arbeiten. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung.